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Gesund leben - für alle!
22.11.2017, Luzern
CURAVIVA Weiterbildung, Abendweg 1, Postfach 6844, 6000 Luzern 6, Telefon 041 419 01 72 , , http://www.bildungsangebote.curaviva.ch/de/50_kurse/default.htm?periodeid=2019&datum_von=&datum_bis=&srchtypid=&stichwort=gesund+leben&do_search=Suchen&igrpid=0
Für die Lebensqualität und das alltägliche Wohlbefinden ist Gesundheit eine wesentliche Voraussetzung. Welche Rahmenbedingungen sind optimal, dass Menschen mit Behinderung gesund sind und gesund bleiben? Der Handlungsspielraum für ein gesundes Leben lässt sich auf verschiedene Arten erweitern. Dieser Kurs zeigt Ihnen anhand von Praxisbeispielen von Bewegung und Ernährung, wie Sie auf Ihrer Wohngruppe/Werkgruppe das Verhalten Ihrer Klientinnen und Klienten beeinflussen, Gesundheitskompetenz fördern und Verhältnisse gesundheitsförderlich anpassen können. Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen der Gesundheitsförderung für Menschen mit Beeinträchtigung sowie theoretische Inputs und viele Praxisbeispiele zu Bewegung und Ernährung kennen.

Modul 11 Demenz und UK
22.11.2017 - 23.11.2017, CH-6300 Zug
buk Bildung für Unterstützte Kommunikation, Ackerstrasse 3, CH-6300 Zug, Felicitas Suter, Sekretariat, Tel.Nr. +41 41 711 55 60 , , http://www.buk.ch
In diesem Modul lernen Sie, wie trotz fortschreitender Erkrankung das Umfeld den demenzerkrankten Menschen Verständigung und Orientierung im Alltag ermöglichen können.

Praxisberatung "Milles feuilles" und "Clin d' oeil" für IF-Lehrpersonen
22.11.2017, Bern
PHBern, Institut für Weiterbildung und Medienbildung, Weltistrasse 40, 3006 Bern , , http://www.phbern.ch/18.655.046
Bitte für die Anmeldung folgenden Link verwenden (nicht die E-Mail-Adresse): www.phbern.ch/18.655.046

"ich schaff's"
22.11.2017 - 23.11.2017, Zürich
IEF Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung, Schulhausstrasse 64, 8002 Zürich, , http://www.ief-zh.ch
"ich schaff’s" ist ein Problem-Lösungs-Programm für Kinder und Jugendliche. Es hilft ihnen, Fähigkeiten zu erlernen, Probleme zu bewältigen und schwieriges Verhalten loszuwerden. Es wurde von Ben Furman in Finnland entwickelt und mittlerweile in über zehn Sprachen übersetzt. Kern des „ich schaff’s“-Programms ist die Erkenntnis, dass Probleme auch als Hinweis auf Fähigkeiten gesehen werden können, die erlernbar oder verbesserbar sind. Der Prozess des Problem-Lösens beginnt damit, dass die Beteiligten die Probleme möglichst konkret eingrenzen. Dann wird nach lernbaren Fähigkeiten gesucht, um die Probleme zu meistern. Mit den Kindern und Jugendlichen gemeinsam wird danach festgelegt, welche dieser Fähigkeiten sie zuerst lernen wollen.

Grafomotorische Diagnostik mit STREGA CSWin - Grund- und Aufbaukurs
23.11.2017 - 25.11.2017, Luzern
KINDER STARK MACHEN, Museggstrasse 32, 6004 Luzern, , http://www.kinderstarkmachen.ch
Grafomotorische Diagnostik besteht zu einem grossen Teil aus professionellem Beobachten. Das in diesem Kurs vorgestellte Schriftanalyseprogramm STREGA CSWin erweitert diese Möglichkeiten: Die subjektive Wahrnehmung wird ergänzt durch objektive Messdaten. Eine ideale Grundlage für eine prozess- und ressourcenorientierte Förderplanung.

Lösungsorientiertes Handeln im sozialen Kontext, Aufbaukurs
23.11.2017 - 24.11.2017, Luzern
CURAVIVA Weiterbildung, Abendweg 1, Postfach 6844, 6000 Luzern 6, Telefon 041 419 01 72 , , http://www.bildungsangebote.curaviva.ch/de/50_kurse/default.htm?periodeid=2019&datum_von=&datum_bis=&srchtypid=&stichwort=l%C3%B6sungsorientiertes+handeln&do_search=Suchen&igrpid=0
Einfach, aber nicht leicht. Auch wenn der lösungsorientierte Ansatz im psychosozialen Arbeitsfeld eingebettet und innerhalb der Rahmenbedingungen verankert wurde, ist es herausfordernd, sich konsequent daran zu orientieren und kontinuierlich danach zu handeln. Nach einer Auffrischung des Ansatzes in seinen Grundlagen und der Grundhaltung liegt der Fokus primär im Festigen und Erweitern der eigenen Handlungsmöglichkeiten. Dazu wird der lösungsorientierte Beratungsansatz mit anderen systemischen und kreativen Ansätzen verbunden und prozessorientiert umgesetzt. Die Selbstreflexion und der Austausch der eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse in der Gruppe spielt für den Lernprozess eine zentrale Rolle.

Leichte Sprache
23.11.2017 - 24.11.2017, Basel
Büro Leichte Sprache, WohnWerk, Missionsstrasse 47, 4055 Basel, , http://www.leichte-sprache-basel.ch

Ein Lebensweg erhält Form und Gestalt
23.11.2017 - 24.11.2017, Luzern
CURAVIVA Weiterbildung, Abendweg 1, Postfach 6844, 6000 Luzern 6, Telefon 041 419 01 72 , , http://www.bildungsangebote.curaviva.ch/de/50_kurse/default.htm?periodeid=2019&datum_von=&datum_bis=&srchtypid=&stichwort=ein+lebensweg&do_search=Suchen&igrpid=0
Lebendige Zugänge zur Biografie unterstützen die Entwicklung von Identität und Eigenständigkeit und helfen beim Verarbeiten von Erfahrungen und Erlebnissen. Sozialpädagogische Formen der Biografiearbeit unterscheiden sich von therapeutischen Herangehensweisen und wirken auch mit fragmentarischen Spuren und in kleinen Schritten. Nicht selten machen Menschen mit Behinderung Erfahrungen der Ausgrenzung und Stigmatisierung. Dies erschwert die Entwicklung eines positiven Selbstbildes und einer lebendigen Identität. Mittels Biografiearbeit kann der Lebensweg ganz konkret gestaltet und zum Ausdruck gebracht werden. Ressourcen wie auch biografische Belastungen werden sichtbar und in einen Bezug zum ganzen Leben gestellt. Dies ist die Voraussetzung, um Sinn zu erfahren, eine «runde» Lebensgeschichte zu erzählen, in eigene Fussstapfen zu treten oder Perspektiven zu entwickeln.

Book Creator und Co.: interaktive e Books auf dem IPad erstellen
23.11.2017, Bern
PHBern, Institut für Weiterbildung und Medienbildung, Weltistrasse 40, 3006 Bern , , http://www.phbern.ch/18.621.008
Bitte für die Anmeldung folgenden Link verwenden (nicht die E-Mail-Adresse): www.phbern.ch/18.621.008

Workshop "Fördernde Pflegesituationen für Menschen mit mehrfacher Behinderung"
25.11.2017, Zürich
Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, Schaffhauserstrasse 239, 8057 Zürich, , http://www.hfh.ch/de/weiterbildung/weiterbildungsplaner/workshop_foerdernde_pflegesituationen_fuer_menschen_mit_mehrfacher_behinderung/
Menschen mit einer schweren und mehrfachen Behinderung sind stark auf pflegerische Unterstützung angewiesen. Meist nimmt der Pflegeanteil sehr viel Raum und Zeit im (Schul-)Alltag ein. Das Pflegen ist kein versorgerischer Akt und nicht nur eine reine Hilfeleistung. Vielmehr birgt es ein grosses Potential an Bildungs- und Kommunikationsmomenten für den Menschen mit einer Mehrfachbehinderung und dessen Lehrpersonen. Im Workshop wird anhand konkreter Beispiele gezeigt, wie Pflegesituationen heilpädagogisch genutzt werden können, damit für Menschen mit schweren Beeinträchtigungen basale Lernräume geschaffen werden können.