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BE: Kinder und Jugendliche mit «Co-Teaching» noch gezielter fördern
Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern will den Schulleitungen und Gemeinden noch mehr Flexibilität bei der Integration ermöglichen. Künftig sollen sie Lektionen, die bisher ausschliesslich für die individuelle Förderung bestimmt waren, neu auch für ein sogenanntes «Co-Teaching» einsetzen dürfen.
Sinnvoll ist es vor allem dann, wenn keine ausgebildeten Heilpädagoginnen und -pädagogen zur Verfügung stehen. Derzeit herrscht im Kanton Bern ein Mangel an solchen Fachkräften. Um diese Situation zu verbessern, wird das heilpädagogische Fachwissen vermehrt in die Lehrerbildung integriert, wie das die PHBern mit einem neuen Studiengang auf der Sekundarstufe I bereits macht.
Die Erziehungsdirektion schickt eine entsprechende Änderung der Verordnung über die besonderen Massnahmen in der Volksschule bis am 1. März 2018 in eine Konsultation.
 
 
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