Netzwerk
Lernen mit Behinderung in der Sek II

Lernende der Sekundarstufe II, die mit einer Behinderung im juristischen Sinne leben, haben ein Anrecht auf Massnahmen für Nachteilsausgleich. Wie können die erforderlichen Massnahmen in einzelnen Situationen konkret umgesetzt werden?
Die Vermeidung von Benachteiligungen auf dem Bildungsweg aufgrund einer (gesundheitlichen) Beeinträchtigung setzt weitere Massnahmen voraus, unter anderen Massnahmen baulicher oder organisatorischer Natur. Bestehen Good-Practice-Beispiele diesbezüglich?

Viele Mittelschulen verfügen über Erfahrungen mit dem Nachteilsausgleich. Verschiedene Merkblätter sowie Regelungen sind auf der Ebene Schule oder Kanton entstanden. Zwecks Austausch unter den Verantwortlichen an Mittelschulen resp. in den kantonalen Ämtern haben das Schweizer Zentrum für die Mittelschule ZEMCES und das SZH im Herbst 2017 ein Netzwerk ins Leben gerufen.

Das Netzwerk «Lernen mit Behinderung in der Sek II» versteht sich als zweisprachige (deutsch und französisch) Drehscheibe für Kommunikation und Kooperation und fördert einen sicheren Umgang der Lehrpersonen mit Situationen von Behinderung bei ihren Lernenden. Flyer folgt.

Anmeldung und Informationen

Interessierte können sich jederzeit für das Netzwerk anmelden. Die Anmeldung ist kostenlos und kann jederzeit gekündigt werden.

Kontakt: olga.meier(at)szh.ch

Das Netzwerk trifft sich zweijährlich an ganztägigen Veranstaltungen mit Fachinputs und Austausch von Informationen und Erfahrungen.

Nächstes Netzwerk-Treffen

Weitere Informationen befinden sich auf der Website des ZEMCES